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Die Freiherr-von-Ickstatt-Schule ist eine sechsstufige staatliche Realschule.
Im Schuljahr 2009/2010 werden 836 Schüler in 32 Klassen unterrichtet.
Die Klassenfrequenz liegt im Durchschnitt bei 28 Schülern.
In sieben Klassen wird die Zahl von 30 Schülern überschritten.
| 5. Jgst.: |
5 Klassen |
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| 6. Jgst.: |
5 Klassen |
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| 7. Jgst.: |
5 Klassen |
Zweig I, II, IIIa, IIIb |
| 8. Jgst.: |
6 Klassen |
Zweig I, II, IIIa, IIIb |
| 9. Jgst.: |
6 Klassen |
Zweig I, II, IIIa, IIIb |
| 10. Jgst.: |
5 Klassen |
Zweig I, II, IIIa, IIIb |
Schulprofil:
Die Realschule ist eine allgemeinbildende Schulart, die eine fundierte und umfassende Allgemeinbildung vermittelt und wichtige Grundlagen schafft für eine Ausbildung in Berufen mit erhöhter fachlicher, ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung in Industrie, Handwerk, Handel und Verwaltung sowie in gestalterischen Bereichen.
Das Bildungsangebot der Realschule richtet sich an junge Menschen, die an theoretischen Fragen interessiert sind und zugleich praktische Fähigkeiten und Neigungen haben.
Die sechsstufige Realschule baut auf die Jahrgangsstufe 4 der Grundschule auf und umfasst die Jahrgangsstufen 5 mit 10.
Sie endet mit einer Abschlussprüfung und verleiht den Realschulabschluss, einen mittleren Schulabschluss.
Die Realschule ist eine attraktive Alternative zum Gymnasium für die Schüler, die nicht von vornherein die allgemeine Hochschulreife, sondern in erster Linie einen fundierten Schulabschluss als Grundlage für eine aufbauende Schul- oder Berufsausbildung anstreben.
An unserer Realschule gibt es drei Ausbildungsrichtungen, die sogenannten Wahlpflichtfächergruppen (WPFG).
Sie setzen ab der 7. Jahrgangsstufe verschiedene Schwerpunkte im Unterrichtsangebot:
| WPFG: |
Schwerpunkt |
Verstärkter Unterricht |
| I |
Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch |
Mathematik, Physik |
II |
Wirtschaftswissenschaftlich |
Wirtschafts- und Rechtslehre, Rechnungswesen |
IIIa |
Französisch |
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IIIb |
gestaltender Bereich |
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Die Realschule ist gekennzeichnet durch ein breites, in sich geschlossenes Bildungsangebot, das auch berufsorientierte Fächer einschließt.
Sie legt damit den Grund für eine spätere qualifizierte Tätigkeit in einem weiten Bereich von Berufen mit vielfältigen theoretischen und praktischen Anforderungen.
Die sechsstufige Realschule ist deshalb eine Schule für Kinder und Jugendliche, die aufgeschlossen sind sowohl für praktisches Tun als auch für theoretische Überlegungen, die geistig beweglich sind, über grundlegende sprachliche Fertigkeiten verfügen und Phantasie und Kreativität zeigen.
Die Realschule fordert und fördert Lerneifer und Lernfähigkeit, ein gutes Gedächtnis, Konzentrationsvermögen sowie die Bereitschaft zu sorgfältigem und zuverlässigem Arbeiten.
Die Anforderungen an die Schüler sind deutlich höher als an der Hauptschule.
Anderseits ist jedoch die Stofffülle geringer als am Gymnasium, so dass mehr Zeit für Übungsphasen besteht.
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